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FAQ – Häufig gestellte Fragen

Die häufigsten Fragen im Überblick. Hier finden Sie kurze Antworten auf Fragen, die uns oft gestellt werden.

 

Zu den FAQ

Therapie

Unsere therapeutischen Angebote finden in unserer Praxis für Ergotherapie in Düsseldorf und innerhalb der Tagesstruktur an den Standorten in Düsseldorf, Ratingen und Kaarst statt.

Ergotherapie innerhalb der Tagesstruktur

Ergotherapie ermöglicht es Ihnen, die Gestaltung des Tages möglichst selbstständig übernehmen. Sie lernen, Ihren Tag mit Arbeit oder anderen sinnbringenden Aktivitäten, Erholung und Freizeit auszufüllen. Ziel ist ein regelmäßiger und ausgewogener Tagesablauf, der sich an Ihren
individuellen Ressourcen und Vorstellungen orientiert.


Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten …

  • erheben zu Beginn einen Befund,
  • stellen Ihren persönlichen Bedarf in den Mittelpunkt,
  • schaffen für Sie geeignete Rahmenbedingungen,
  • entwickeln mit Ihnen gemeinsam geeignete Förderprogramme.


Inhalte sind …

  • kreatives Gestalten,
  • Konzentrationsübungen (auch computergestützt),
  • Training sozialer und lebenspraktischer Fähigkeiten,
  • Sport- und Bewegungsangebote,
  • Bildungsangebote,
  • Freizeitaktivitäten,
  • Projekte und Schulungen,
  • altersspezifische Angebote, zum Beispiel für junge Erwachsene oder Seniorinnen und Senioren.

Ergotherapie in der Praxis

Ergotherapie wird durch den Hausarzt, Facharzt oder Institutsambulanz auf Rezept verordnet. Die Kosten werden von den Krankenkassen übernommen. Sie erfolgt als Einzel-, Gruppentraining oder Hausbesuch. Ziel ist die Verbesserung der Handlungsfähigkeit im Alltag.


Die Angebote stabilisieren und fördern ...

  • Antrieb, Motivation, Belastbarkeit und Ausdauer,
  • Körperwahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung,
  • Konzentration und Merkfähigkeit,
  • Umgang mit Gefühlen und Selbstvertrauen,
  • Kommunikation und soziale Beziehungen,
  • arbeitsrelevante Fertigkeiten,
  • lebenspraktische Kompetenzen.

Qualifizierte Ergotherapeutinnen bieten Jobcoaching (Begleitung am Arbeitsplatz) sowie STEPPS und Stairways (Trainingsprogramme zum Umgang mit psychischer Erkrankung) an.