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Selbstbestimmt. Selbstständig. Sicher.

Wir begleiten Menschen mit psychischen Erkrankungen, um ihnen ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Ein Team aus Fachkräften unterstützt Sie dabei, den Alltag sicher zu bewältigen und am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.

Wir sind für Sie da und beraten Sie gerne!

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Der Sozialpsychiatrische Verbund der Graf Recke Stiftung

Psychische Erkrankungen und Krisen können jeden treffen. Wenn Sie Unterstützung im Umgang mit der Erkrankung benötigen, bieten wir Ihnen Beratung, Begleitung und psychosoziale Hilfen.


Wir …

  • verfügen über langjährige Erfahrung in der Unterstützung von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen,
  • unterstützen Sie darin, neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln,
  • erarbeiten mit Ihnen zusammen Ziele und vereinbaren Wege, diese zu erreichen,
  • sind in akuten Krisen oder nach einem Klinikaufenthalt Ihr Ansprechpartner,
  • arbeiten mit anderen Diensten (beispielsweise Ärzten, Therapeuten, Pflegediensten, Agentur für Arbeit) zusammen und schaffen Verbindungen, wenn Sie es wünschen,
  • bieten für Angehörige Beratung und Gesprächsgruppen an.
     

Unsere Angebote im Bereich Wohnen, Alltagsbegleitung & Freizeit, Arbeit sowie Therapie setzen auf die Ressourcen des psychisch beeinträchtigten Menschen. Jeder Mensch hat Fähigkeiten und Stärken. Wir helfen Ihnen dabei, diese zu entdecken und auszubauen. Vor allem zählt: Sie sind die Expertin oder der Experte für Ihren Alltag!

Der Sozialpsychiatrische Verbund der Graf Recke Stiftung

Wohnen

Ob in der eigenen Wohnung oder im gemeinschaftlichen Wohnen, ob für sich allein, mit dem Partner oder Familie: Wir bieten die individuelle Begleitung, die Sie benötigen.

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Alltagsbegleitung & Freizeit

Es gibt Phasen im Leben, in denen alles zu viel wird. Wenn es Menschen zunehmend schwerfällt, ihren Alltag zu gestalten und ihnen alles über den Kopf wächst, benötigen sie professionelle Begleitung und Beratung.

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Arbeiten

Eine psychische Erkrankung erschwert es, berufstätig zu sein, gleichwohl ist Teilhabe an Arbeit ein wichtiger Aspekt von Gesundheit. Unsere Fachkräfte helfen Ihnen dabei, persönliche berufliche Interessen und Perspektiven zu entwickeln.

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Therapie

Wenn Sie im Laufe der Erkrankung verlorene gegangene Fähigkeiten aufbauen oder neue Fertigkeiten entwickeln möchten, bieten Ihnen unsere therapeutischen Angebote Orientierung.

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Rolf Stelter aus Kaarst

Rolf Stelter wohnt seit zwölf Jahren im sozialpsychiatrischen Wohnhaus der Graf Recke Stiftung in Kaarst und ist als Lektor in der örtlichen Kirchengemeinde tätig. Er sagt: »Das zeigt, dass ich als jemand, der in einem Wohnheim wohnt, durchaus eine Aufgabe in der Kirche übernehmen kann.«

Die ganze Geschichte von Rolf Stelter in der recke:in 3/2017.

Ute Schumann aus Düsseldorf

Ute Schumann wird in ihrer eigenen Wohnung von der Graf Recke Stiftung begleitet. In ihrer gemütlichen Wohnung mit Balkon komme sie gut zurecht: »Ich bin gerade zufrieden damit, wie es ist.« Die Arbeitstherapie hilft ihr, ihren Tag zu strukturieren. Sie kommt an fünf Tagen in der Woche für jeweils dreieinhalb Stunden und alle vier Wochen samstags in den Laden.

Ein ausführlicher Bericht über die Arbeitstherapie in der recke:in 3/2017.

Annika Stiglic aus Düsseldorf

Annika Stiglic, Genesungsbegleiterin, hat vor einigen Jahren die Klientenzeitschrift des Sozialpsychiatrischen Verbund der Graf Recke Stiftung ins Leben gerufen. Viel Wert legt sie auf Respekt, und die Begegnung auf Augenhöhe. »Ich möchte Teilhabe ermöglichen mit niedrigschwelligen Angeboten und kleinen Schritten, damit jeder mitziehen kann und auch mitkommt.« Ihr neustes Projekt ist nun der Aufbau einer digitalen Medienwerkstatt, in der Teilnehmende auf die Arbeitswelt 4.0 vorbereitet werden.

Ein ausführlicher Bericht über Annika Stiglic in der recke:in 3/2017. Außerdem ein Bericht über die digitale Medienwerkstatt in der recke:in 4/2019.